Grünlandwirtschaft profitiert von erhöhter Biodiversität – das zeigt die Arbeit eines internationalen Forschungsteams mit Beteiligung der TUM. Eine Ertragssteigerung von über 10% bei weniger als der Hälfte des üblichen Düngers ist durch eine optimierte Speziesmischung möglich.
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Energie, Geräte, Fläche – im Katastrophenschutz können landwirtschaftliche Betriebe und Infrastrukturen viel leisten. Am 20. November 2025 diskutierten Vertretende der HSWT und TUM gemeinsam mit Gästen aus Politik, Landwirtschaft und den Blaulicht-Organisationen zu dem Potenzial im Rahmen des Auftaktsymposiums zum Projekt Landwirtschaft und Katastrophenschutz – LuKaS.
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Was macht Pflanzen tolerant gegenüber Nährstoffschwankungen? Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) und mit Beteiligung des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) hat dies am Mikronährstoff Bor untersucht. Dazu analysierten die Forschenden 185 Gendatensätze der Modellpflanze Arabidopsis. Ihr Ziel ist es, die Erkenntnisse dann auf die wichtige Nutzpflanze Raps übertragen zu können.
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In den "Shanghai Rankings" werden die Forschungsleistungen verschiedener Fächer von Universitäten weltweit bewertet. Die TUM steht mit den Agrarwissenschaften in diesem Jahr auf Platz 6 weltweit und wiederholt auf Platz 1 in Deutschland.
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Bei der Agritechnica in Hannover vertreten die Lehrstühle der Agrarmechatronik und Agrarsystemtechnik die TUM. Die Studierenden und Mitarbeitenden informieren zu ihrer Arbeit und geben einen Überblick über die TUM. In einer gemeinsamen Expert Stage von TUM, HSWT und LfL diskutierten wir gemeinsam mit dem Publikum wie KI aktuell in Forschung, Lehre und Beratung eingesetzt wird und welche Hürden noch zu überwinden sind.
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Am 14. Oktober stand die erste Ernte auf der Agri-PV-Forschungsanlage an. Der Lehrstuhl für Agrarsystemtechnik und das HEF begleiteten den Drusch der Sojabohnen. Vor allem für die landwirtschaftliche Praxis war auch dies ein wichtiger Test - der Drusch lief problemlos.
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Rund um das 16. HEF AgriScience Symposium am 18. September 2025 zum Thema "KI für eine nachhaltige Landwirtschaft" sprach Prof. Senthold Asseng, wissenschaftlicher Direktor des HEF, mit dem Freisinger Tagblatt. Lesen Sie im Interview die Potenziale und Herausforderungen von KI in der Landwirtschaft.
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Mariana Rufino, Professorin für Livestock Systems am HEF, ist verstorben. Das Kollegium und die Mitarbeitenden des HEF gedenken an eine geschätzte Wissenschaftlerin und Kollegin.
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Am 18. September diskutierten wir am HEF zum Thema „KI für eine nachhaltige Landwirtschaft“. Vom aktuellen Einsatz und Herausforderungen bis zum Potenzial in der Zukunft – zehn Vortragende und das Publikum diskutierten gemeinsam. Dabei kristallisierte sich besonders eine Hürde heraus, bei der sich die meisten einig sind.
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Am 9. September begrüßte das HEF eine Delegation aus Thailand. Im Austausch informierten sich die Gäste zu aktuellen Forschungsprojekten in den Agrarwissenschaften an der TUM.
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