Resiliente Lebensmittelsysteme (ResiFood)
Der Food Systems Research Hub „Resiliente Lebensmittelsysteme (ResiFood)“ entwickelt zukunftsfähige Lebensmittelsysteme, die Gesundheit fördern, Ressourcen schonen und auch in Krisenzeiten zuverlässig funktionieren.
ResiFood verbindet erstmals agrarische, resiliente Produktions- und Verarbeitungssysteme mit gesundheitsbezogenen Zielgrößen und Transformationsforschung in einem gemeinsamen, steuerbaren Forschungsrahmen.
Ausgehend von Szenarien und messbaren Leitplanken arbeitet der Hub konsequent entlang der Wertschöpfungskette – von der Ernährung und Gesundheit der Menschen bis zur Urproduktion.
Forschung, Innovation und Umsetzung werden dabei nicht sequentiell, sondern parallel in realen Lebensmittelsystemen (Living Labs, Start-ups, Praxispartner) entwickelt und bewertet.
So entsteht wissenschaftliche Evidenz, die politisch entscheidungsrelevant, wirtschaftlich anschlussfähig und gesellschaftlich akzeptabel ist und gezielt Innovations- und Transformationshindernisse adressiert und löst.
Forschende aus den folgenden Einrichtungen haben das Food System Research Hub (FSRH) „Resiliente Lebensmittelsysteme (ResiFood)“ initiiert:
• Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL)
• Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (HSWT)
• Technische Universität München (TUM): TUM School of Life Sciences, Hans-Eisenmann-Forum für Agrarwissenschaften (HEF) und ZIEL - Institute for Food & Health
• Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB)
• Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV
• Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der TUM
Ansprechpartnerin: Dr. Annette Freibauer
